Noch mal zum Thema Einfahrt

09. November 2011

Leider stand ich ja, als ich letztens Fotos von der Einfahrt zum Nachbargrundstück gemacht habe, quasi auf der falschen Seite. Diesmal kam ich von der anderen Seite und konnte sogar ein paar verwackelte Bewegtbilder machen.
Jetzt sind auch die beiden Pöller zu sehen die in regelmäßigen Abständen umgefahren werden weil sie einfach zu dämlich im Weg stehen. Das die Autos so dicht an den rangierenden LKW fahren das sie ihn schon fast berühren, ist hingegen nicht unbedingt normal. Meistens haben die Fahrer das Glück auf verständnisvolle Mitmenschen zu treffen die wenigstens einen gewissen Respektabstand einhalten.


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Falls sich also der eine oder andere mal wieder ärgert das die Einfahrt zu schmal, das Wetter zu schlecht und die Mitmenschen zu blöd sind, einfach dran denken das es immer noch schlechter sein kann.

Ralf

Es existieren 3 Kommentare für diesen Eintrag:

1
maik schrieb:

Warum ordnet der sich nicht weiter zur Strassenmitte ein? Hätte der rechte mehr Platz und auch diese Poller würden weniger stören.
Das Autos nah ran fahren ist eine Sitte, die ich auch nicht mag. Man sieht nicht, wo die stehen. Aber vielleicht legt es der ein oder andere ja drauf an :-)

2
Ralf schrieb:

Wahrscheinlich weil der Gegenverkehr ihn nicht weiter zur Mitte hin gelassen hat. Manche Fahrer warten recht lange bis sich eine Lücke auftut oder veranstalten haarsträubende Fahrmanöver um in eine gute Position zu kommen.

3
Paddy schrieb:

Naja, die Pöller stehen ja offensichtlich da, um die Fussgänger zu schützen. Und insofern stehen sie genau richtig. :-)

Ich gehöre auch nicht zu den PKW-Fahrern, die eine gefühlte halbe Stunde Gedult haben, wenn die Trucker die Rampe zum naheliegenden Möbeldiscounter anfahren. Allerdings habe ich dann jeweils soviel Vernunft, dass ich einerseits den Bullis genügend Abstand gewähre, damit sie ihre Rangierkünste nach allen Seiten ausüben können. Und anderseits richtet sich mein Groll auch mehr gegen die Bude, die ihre Rampe so dämlich platziert, dass ich tatsächlich schon mal 15 (!) Minuten warten musste, bis der Zug da reinrangiert und die Durchfahrt wieder frei war. Der arme Kerl stiess oben ständig an und konnte seinen Hänger nicht genügend absenken.